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Tipps für Hundesenioren

 

Genügsamer Graubart

Kommt der Vierbeinige Freund in die Jahre, bringt das einige Umstellungen mit sich, denn seine Bedürfnisse und Anforderungen an den Alltag verändern sich. Dabei altern Hunde großer und sehr großer Rassen schneller als kleine und mittelgroße Hunde.

 

Spätestens wenn das Ruhebedürfnis steigt, Schnauze und Augenbrauen ergrauen und die körperliche und mentale Konstitution nachlassen ist aus dem Feger von einst ein ruhiger Senior geworden. Doch mit der richtigen Pflege hat auch der Hundeoldie noch jede Menge Spaß und Freude und das hat er sich eigentlich nach all den Jahres des Zusammenlebens mehr als verdient!

Dank industriell hergestellter Fertigfutter und Futterzusätze ist es nicht schwierig, jedem Hundesenior die passende Ernährung zusammenzustellen. Dabei sollte man sich vom Tierarzt beraten lassen, um den Gesundheitszustand des Hundes zu berücksichtigen.

Passen Sie die Spaziergänge an die Bedürfnisse Ihres Vierbeiners an und überfordern Sie ihn nicht. Gehen Sie, wie damals, als er ein kleiner Welpe war, lieber öfter am Tag eine kürzere Runde.

Sorgen Sie dafür, dass er möglichst nicht auf sehr kaltem und hartem Untergrund liegt.

Meiden Sie die pralle Sonne und gehen Sie hauptsächlich in den frühen und späten Tageszeiten mit ihm raus.

Denktraining ist wichtig, um den Hundesenior lange fit zu halten. Dabei muss es nicht immer ein ausgiebiger Ausflug in die Natur sein, auch Spiele in der Wohnung, bei denen der Hund beispielsweise sein verstecktes Spielzeug suchen muss, halten ihn länger jung!

Foto: pixabay.de