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Wie geht Hundezucht?

Die 10 goldenen Regeln der Hundeerziehung 

Wenn Sie Ihren Hund erfolgreich erziehen wollen, und natürlich wollen Sie das, denn sonst würden Sie nicht mit der Hundeerziehung beginnen, dann sind 10 goldene Regeln unbedingt zu beachten. Dabei ist es völlig gleichgültig, ob Sie einen leichter zu erziehenden Hund (Golden Retriever, Labrador) oder eine stärkere Hundepersönlichkeit, wie einen Dackel oder Weimaraner Hund vor sich haben. Denn Hunde, die für die Jagd gezüchtet, wurden müssen als Jagdgehilfen auch mal eigenständige Entscheidungen treffen können. Ob Gebrauchshunde oder Gesellschaftshunde wie die meisten Toy-Hunderassen, mit Konsequenz und Ausdauer sind alle zu erziehen. Natürlich ist es für einen unerfahrenen Hundehalter, der eben seinen ersten Hund erhalten hat, einfacher, wenn er einem Hundeverein beitritt. Da kann er auch einen Rat einholen, wenn es nicht gleich so funktioniert wie es sollte. Das liegt meist daran, dass der Mensch seinem Partner Hund nicht eindeutig genug kommuniziert, was er wirklich von diesem erwartet. Im Verein kann die Fellnase ebenso ein artgerechtes Sozialverhalten zu anderen Vierbeinern lernen. Für die Fahrt in den Hundeverein sollten Sie eine gute Hundetransportbox kaufen, in der Sie ihren Vierbeiner sicher verwahren können. Eine Auswahl solcher Boxen finden Sie preisgünstig im großen Angebot von McZoo.

Regel 1 

Machen Sie Ihrem Hund von Anfang an klar, dass Sie der Rudelführer sind. Diesem Rudelführer allein, steht der beste Platz, an erhöhter Position zu, den es zu respektieren gilt. Zumindest ist es bei den Wölfen so, den weitläufigen Verwandten des Hundes (die Hunde haben sich nicht aus den Wölfen entwickelt). So hat der Hund nichts in Ihrem Bett oder auf dem Sofa zu suchen. Natürlich können Sie das mal erlauben, um Ihre Bindung zum Hund zu verstärken, aber das sind dann einmalige Aktionen und kein erworbenes Recht. Umgekehrt dürften Sie natürlich im Hundekorb des Vierbeiners sitzen. Aber bedenken Sie dabei immer, Ausnahmen schwächen die Position des Rudelführers und Ihr Liebling glaubt dann, was ihm einmal gelungen ist, kann ihm noch weitere Male gelingen. Vierbeiner können unwahrscheinlich beharrlich sein.

Regel 2

Klären Sie die Position des Hundes in Iher Familienhierarchie. So muss der Hund immer an letzter Stelle kommen, auch wenn Ihre Kinder noch klein sind. Das ist wichtig für ein friedvolles Zusammenleben und um Dominanzprobleme nicht aufkommen zu lassen. Wer das nicht von Anfang an klärt, riskiert, dass der Hund versucht, die freie Führungsposition für sich selbst zu beanspruchen. Das kann vor allem für Kinder gefährlich werden. Eine Gleichberechtigung im Rudel kennt des Menschen bester Freund nicht. Deshalb sollten kleine Kinder aus Sicherheitsgründen niemals mit dem Hund allein bleiben, denn dieser könnte bei dieser Gelegenheit versuchen, sich eine bessere Rangposition zu erkämpfen.

Regel 3

Da im Rudel immer die Ranghöheren zuerst fressen, empfiehlt es sich, den Hund erst nach der Mahlzeit der Familie zu füttern. Deshalb sollte man den Hund nicht neben dem Esstisch sitzen lassen, denn früher oder später, kann niemand mehr den bettelnden, wunderschönen Hundeaugen wiederstehen und füttert diesen. Viele Hunde sind sich der hypnotischen Wirkung ihre Augen bewusst. Durch so ein Verhalten lernen diese, dass Beharrlichkeit doch zum Sieg führt.

Regel 4

Das ranghöchste Tier, in diesem Fall der Mensch, hat immer den Vortritt. Das heißt, wenn Sie mit Ihrem Hund Gassi gehen, muss dieser immer erst Sie durch die Türe gehen lassen. Das ist durchaus sinnvoll, denn meist sieht man die freudig erregten Hunde als Erste aus dem Haus stürmen, was so manchen Vorbeieilenden schon einen Schrecken versetzt hat.

Regel 5

Der Rudelführer hat immer das Führungsrecht. Um dieses durchzusetzen und zu trainieren, ist während des Spaziergangs immer mal wieder die Laufrichtung zu verändern. Der Rangniederere hat sich dann augenblicklich dem "Leitwolf" anzuschließen und ebenfalls einen Richtungswechsel vorzunehmen.

Regel 6

Der Ranghöhere hat das Pflegerecht des Rangniederen. Er darf diesen täglich belästigen mit Bürsten, Ohren und Pfoten reinigen, Fang öffnen, usw.. Der Rangniedrigere darf von sich aus aber kein Streicheln, Spielen oder Schmusen einfordern.

Regel 7

Ranghöhere Tiere haben im Spiel die Gewinngarantie. Das Spiel sollte deshalb fast immer der Mensch gewinnen. Wird das diesem zu wild oder hat der Hundeführer keine Lust mehr, kann er dieses sofort mit einem scharfen Befehl abbrechen, wie nein, stop oder Ähnliches. Das Spiel kann der Hundehalter auch mit dem Besitz des Spielzeugs enden lassen.

Regel 8

In den Tagesablauf sollte auch immer ein Unterordnungstraining eingebaut werden wie Sitz, Platz, Stopp, Komm oder eine Stehübung bei der Fellpflege und eine Sitzübung vor der Fütterung. Um den Hund nicht zu verwirren, sind dabei immer genau die gleichen Kommandos zu geben, die man am Besten noch mit einer Handbewegung unterstreicht.-Diese Befehlsworte müssen auch von den anderen Familienmitgliedern so gegeben werden. Dabei sollen gegensätzliche Befehle niemals ähnlich klingen. Wenn Sie zum Beispiel Ihren Hund mit "Fein" loben, sollten Sie nicht den Befehl "Nein" verwenden, sondern dann lieber "Stopp" oder "Aus" sagen.

Regel 9

Der Hund ist ausschließlich vom "Rudelführer" selbst zu füttern. Nur wenn dieser nicht vor Ort sein kann, übernimmt das ein anderes Familienmitglied.

Regel 10

Vermenschlichen Sie Ihren Hund niemals, auch wenn Sie, wie so viele andere Hundebesitzer, den Eindruck haben, dass dieser "alles" versteht. Wenn der Hund für Sie wie selbstverständlich, ein Familienmitglied ist, so bleibt er dennoch ein Hund, der anders fühlt und denkt wie ein Mensch und der auch als Hund behandelt werden möchte. Ein Vierbeiner hat ebenso Wünsche und berechtigte Forderungen an seinen Menschen, damit er ein glückliches und erfülltes Hundeleben führen kann. Dazu gehören eine ausgewogene Beschäftigung und genügend Bewegung, damit bei des Menschen bestem Freud weder Langeweile noch Frust aufkommen